Die Geschichte des Fechten in Hoffnungsthal
Hier ein kurzer Abriss der Geschichte des Hoffnungsthaler Fechtens.

Durch Eigeninitiative einiger Eltern wurde die Fechtabteilung des TV Hoffnungsthal im Januar 1982 mit 30 Mitgliedern gegründet. Die ersten Trainingseinheiten wurden auf dem Dachboden einer Grundschule durchgeführt, wo einiges am Inventar zu Bruch gegangen ist. Kein Wunder, denn der Raum war für den Fechtsport ungeeignet.

Mit der Zeit wurde der Trainingsbetrieb auf verschiedene Hallen ausgeweitet (Sommerberg, Bergsegen, Gymnasium).
Seit dem Neubau einer Dreifachhalle in Rösrath hat die Fechtabteilung ihr Domizil 2001 dort gefunden und trainiert 3mal wöchentlich in einer hervorragend ausgestatteten Fechthalle.

Am Anfang wurde nur mit dem Florett trainiert. Mit der Zeit wurden auch der Degen und der Säbel mit ins Programm übernommen. Parallel wurde auch der Friesenkampf (Fechten, Laufen, Schwimmen, Kugelstoßen und Schießen) angeboten.
Um den Trainingsbetrieb effektiv zu nutzen und einem Mitgliederschwund vorzubeugen wurde die Abteilung 2001 in einen reinen Degenfechtverein umgewandelt.

Die Erfolge und Mitgliederzahlen stiegen in die Höhe: Die Fechtabteilung hat nicht nur ihr jährliches Marathonturnier ausgerichtet, sondern auch Rheinische Meisterschaften, Jugendturniere, Mannschaftsturnier. Als besonderer Höhepunkt muß das 7 Nationenturnier 1989 hervorgerufen werden.
Die kulturellen Unterschiede und fechterische Herkunft der Trainer prägten die Erfolge der Fechtabteilung. Es waren und sind Trainer aus vielen Ländern, wie Ägypten, China, Luxemburg, Rumänien, Ukraine, Russland und Deutschland in Hoffnungsthal aktiv.
FECHTEN IN HOFFNUNGSTHAL

